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P. Slavko
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Pfarrei

Medjugorje ist ein Dorf in der Gemeinde Citluk in der Herzegowina. Es ist das grösste der fünf Dörfer Medjugorje, Bijakovici, Vionica, Miletina und Surmanci, welche die umfangreiche Pfarrei bilden und nach der sie benannt ist. Der Name Medjugorje ist slavischen Ursprungs und bedeutet "Gebiet zwischen den Bergen". Der Ort liegt 200 Meter über dem Meer und hat Mittelmeerklima. Die Pfarrei von Medjugorje ging in ihrer Geschichte einen Märtyrerweg.

Bis 1892 gehörte Medjugorje zur grossen Pfarrei von Brontjo und wurde dann selbständig. Der Heilige Jakobus, Patron der Pilger, wurde bereits damals als sein Schutzpatron gewählt.

Die Mehrheit der europäischen und Weltkriege gelangte bis zu diesem Gebiet, wo die Heere des Ostens und Westens zusammentrafen und mit Gewalt und Blut ihre Machtgebiete erweiterten. Kriege, Trockenheit, Krankheiten und der Wechsel der Herrscher hinterliessen hier ihre Verwüstung. Die Privilegien der kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung suchten meistens nach an deren, besseren Gebieten. Dies zwang die Einwohner häufig zum Weggehen und nur selten zur Rückkehr.

Ivanka, Mirjana, Vicka, Marija, Ivan und Jakov, seit 1981 als Seher von Medjugorje bekannt, stehen sowohl an der Wende der Pfarrgeschichte von Medjugorje als auch der Lebensgeschichte vieler Personen.

Bisher haben ungefähr 40 Millionen Pilger aus der ganzen Welt den Weg nach Medjugorje gefunden. Hier finden sie den Frieden, ihr wahres menschliches Leben und ihre Verbindung mit Gott wieder.

Typisch ist der Kommentar des Bischofs Leonard aus Belgien: "In unserem Diözesanseminar fragte ich, wann die Einzelnen ihre Berufung gespürt haben. Ein Drittel sagte, dass ihre Entscheidung in Medjugorje gefallen sei."

Botschaft vom 25.11.18
Liebe Kinder!
Dies ist die Zeit der Gnade und des Gebetes, die Zeit der Erwartung und des Schenkens. Gott gibt sich euch, damit wir Ihn über alles lieben. Deshalb, liebe Kinder, öffnet eure Herzen und Familien, damit dieses Warten zum Gebet und zur Liebe werde und vor allem zum Schenken. Ich bin mit euch, liebe Kinder, und rege euch an, nicht vom Guten abzulassen, das Gute nicht aufzugeben, weil die Früchte weithin gesehen und gehört werden. Deshalb ist der Feind wütend und nutzt alles, um euch vom Gebet wegzubringen.
Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!
 
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